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US-Aufsichtsbehörde erlaubt Bitcoin-Futures

 

 

 

 

 

 

Quelle: Heise.de
Von Jürgen Seeger am 2. Dezember 2017 12:46

Die Krypto-Währung Bitcoins hat eine wichtige Hürde auf dem Weg zu einer anerkannten Währung genommen: In den USA wurden Bitcoin-basierte Terminkontrakte zugelassen.

Die US-Finanzaufsichtsbehörde CFTC (Commodity Futures Trading Commission) hat Futures auf Bitcoins genehmigt und diese sogenannte „digitale Währung“ damit auf eine Ebene mit Rohstoffen gestellt. Die Chikagoer Terminbörse hat den Handelsstart mit Terminkontrakten auf Bitcoins für den 18. Dezember angekündigt, die NASDAQ will im Laufe des Jahres 2018 nachziehen.

Bei Futures handelt es sich um Kaufverträge für einen Zeitpunkt in der Zukunft. Ein geregelter Markt dafür entstand im 19. Jahrhundert mit der Chicagoer Terminbörse, gehandelt wurden Kontrakte zu landwirtschaftlichen Produkten und Bodenschätzen. Die Anbieter können so Preisschwankungen absichern, allerdings sind Futures auch hoch spekulativ – um einen, weil das Verhältnis zum vermuteten Produktpreis nicht 1:1 ist, sondern 1:n, als Hebel bezeichnet. Zum anderen, weil Grundlage des Kontrakts eine Vermutung über einen zukünftigen Preis ist.

Starke Kursschwankungen sind die Regel

Der Bitcoin-Kurs erreichte am Freitagabend ein neues All Time High von über 9000 Euro, mit Schwankungen von einigen Prozentpunkten. Heftige Preisschwankungen sind bei Bitcoins nicht ungewöhnlich. So brach der Kurs im November von über 6000 Euro auf unter 5000 Euro ein, um sich dann wellenförmig der 9000er-Marke zu nähern.

Futures auf Bitcoins ermöglichen ein Hedging des Kurses, also ein Absichern gegen Schwankungen. Damit dürfte diese digitale Währung auch für Investoren wie Finanzinstitute interessant werden. Derweil warnt die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin vor Bitcoins, wegen der hohen Kursvolatilität und der Möglichkeit des Totalverlusts. Der US-Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz schlug sogar vor, Bitcoins zu verbieten. Ein staatliches Verbot wird in China befürchtet, Börsengänge von Krypto-Währungs-Firmen wurden bereits untersagt. Chinesische Bitcoin-Märkte wichen daraufhin nach Hongkong und Singapur aus. (js)

CFTC gibt Bitcoin-Futures grünes Licht

 

 

 

 

 

Quelle: BTC-Echo

Die US Commodity Futures Trading Commission CFTC hat mehreren von US-Anbietern geplanten Bitcoin-Futures an diesem Freitag, den 1. Dezember, die Marktzulassung erteilt. Mit dem Segen der Derivatebehörde steht der Einführung der Bitcoin-Zukunftsgeschäfte durch die Anbieter CME Group, CBOE und Cantor Fitzgerald nun nichts mehr im Wege. Deren erster Markteintritt ist für den 18. Dezember geplant.

Das Vorhaben scheint in trockenen Tüchern und wirft kräftig Kohlen auf das dieser Tage immer wieder auflodernde Kursfeuer des Bitcoin-Ofens. Mit der Zustimmung der US-Derivatebehörde CFTC ist der Einführung der seit Monaten geplanten Bitcoin-Futures der Anbieter CME Group, CBOE sowie jüngst Cantor Fitzgerald die wichtigste regulative Hürde genommen.

Nachdem CME-CEO Terry Duffy bereits vergangenen Monat angekündigt hatte, man plane die Einführung für Mitte Dezember, bestätigt die Zustimmung der Behörde damit diesen Zeitplan. Wie die Anbieter mitteilten, stehen US-Kunden von CME und CBOE nun ab dem 18. Dezember entsprechende Zukunftsgeschäfte zur Verfügung. Cantor Fitzgerald hingegen plant die Markteinführung seiner Binär-Optionen für die erste Hälfte des kommenden Jahres.

Konkrete Details zu den diesen Monat verfügbaren Angeboten der CME Group und CBOE sind auf den Websites der Anbieter zu finden. Entsprechend Konkretes vonseiten Cantor Fitzgerald lässt zu diesem Zeitpunkt noch auf sich warten.

Achtung: Keine umfassende Regulierung

Wie es in der zugehörigen Pressemitteilung der Behörde heißt, hatte man zuvor in intensiver Zusammenarbeit gemeinsame Standards mit den Anbietern für die Einführung ausgearbeitet, um das Neuland um die Krypto-Derivate zu ergründen.

Eine umfassende Regulierung des Bitcoin-Derivatemarktes an den US-Börsen stelle die Zustimmung der CFTC jedoch nicht dar. Dies unterstrich der Commissioner der Behörde, J. Christopher Giancarlo. Im Gegensatz betont er, seine Behörde hätte nur begrenzte Autorität und könne keiner ganzheitlichen Aufsicht des komplexen Krypto-Markts nachkommen.

„Marktteilnehmer sollten sich dessen klar sein, dass die relativ jungen Bargeldmärkte und Transaktionen hinter dem Bitcoin zu großen Teilen unregulierte Märkte bleiben, über die die CFTC geringe gesetzliche Autorität besitzt. Es bestehen [weiterhin] Sorgen um die Preisvolatilität und die Handelspraktiken von Teilnehmern innerhalb dieser Märkte“,

so Giancarlo.

Aller Warnungen zum Trotze zeigt sich Terry Duffy, Vorstand und Geschäftsführer des Chicagoer Termin- und Optionsbörse CME Group, im Interview mit Coindesk zuversichtlich, die notwendigen Kontrollmechanismen in Stellung gebracht zu haben.

„Wir sind froh, Bitcoin-Futures auf den Markt zu bringen, nachdem wir eng mit der CFTC und anderen Markteilnehmern daran gearbeitet haben, ein reguliertes Angebot […] mit Möglichkeiten der Transparenz, Preisentwicklung und des Risikotransfers zu entwerfen.“

Börsenetablierung enroute?

Mit der Zustimmung der CFTC schafft Bitcoin einen wichtigen Schritt in Richtung etablierter Finanzmärkte. Dass sich dieser Trend in der nahen Zukunft fortsetzen könnte, bestätigt unter anderem die Ankündigung der New Yorker Börse Nasdaq. Wie BTC-ECHO berichtet, hatte der größte elektronische Börsenanbieter in dieser Woche ebenfalls angekündigt, Krypto-Derivate auf den Weg bringen zu wollen.

Zudem dürfte sich mit Ablauf des Jahres damit eine Kettenreaktion in Gang setzen, trägt der Westwind aus Chicago und New York das Geschäftsmodell auch in europäische Breitengrade. So hatte der Geschäftsführer der britischen Hedgefonds Man Group Luke Ellis angekündigt, ebenfalls den Sprung ins Geschäftsneuland um die Krypto-Derivate zu wagen.

BTC-ECHO

Bitcoin in der Tagesschau / Ausschnitt mit Jan Schmeckenbecher und Marcus Klinge

 

Bitcoin kurz vorm Durchbruch an den Börsen ZDF Heute Journal

 

JPMorgan will vielleicht am Internetgeld Bitcoin verdienen

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Finanzen.net
22.11.2017 10:26

 

JPMorgan-Chef James Dimon wettert zwar gegen die Internetwährung Bitcoins. Doch das hindert die Bank offenbar nicht daran, nach Geschäftsgelegenheiten im geplanten Futures-Markt für Bitcoins zu suchen.

JPMorgan erwägt derzeit, ob die Bank ihren Kunden über die eigene Futures-Brokersparte Zugang zum neuen Bitcoins-Produkt der CME verschaffen soll, wie ein Insider berichtet. Das würde bedeuten, dass Bankkunden riskante Investments auf das Auf und Ab der Kryptowährung eingehen könnten. JP Morgan würde daran über die Einnahme von Gebühren verdienen. Doch erst einmal lote das Geldhaus überhaupt erst die Nachfrage unter der eigenen Kundschaft aus.

Bitcoins finden womöglich auf längere Sicht aus Schmuddelecke heraus

Am Ende spricht sich das Finanzhaus womöglich doch gegen ein entsprechendes Angebot aus. Immerhin haben die Börsenaufseher dem Bitcoin-Future erst noch zuzustimmen. Auch andere Geldhäuser müssen bei diesen Futures der CME so langsam Farbe bekennen. Goldman Sachs, Bank of America Merrill Lynch und Morgan Stanley gehören zu den Dutzenden Firmen, die ihren Kunden Zugang zu den CME-Märkten bieten. Ebenso wie JP Morgan liebäugelt auch Morgan Stanley laut einem Insider damit, am Ende ihrer Kundschaft Zugang zu den Bitcoin-Kontrakten einzuräumen. Doch keine dieser Banken hat die Bitcoins dermaßen kritisiert wie Dimon, der von einem „Betrug“ spricht und vor einer Blasenbildung warnt.

An der bei JP Morgan anstehende Entscheidung zeigen sich die Herausforderungen für die Wall-Street-Firmen, wenn sie sich zu einer Position bei der Kryptowährung durchringen müssen, die gerade aus der Schattenwelt der Finanzmärkte herausfindet und bei Investoren immer mehr Interesse weckt. Eine CME-Sprecherin wollte sich auf Anfrage zu JP Morgans Überlegungen nicht äußern.

Die CME rechnet bereits für die zweite Dezemberwoche mit einem Start der Bitcoin-Futures. Damit könnte die Digitalwährung einfacher gehandelt werden. CME-Rivale Cboe Global Markets strebt ebenfalls die Notierung von Bitcoin-Futures an. Schon heute bearbeitet JP Morgan Kundenhandelsanfragen nach Bitcoin XBTs, einem börsennotierten Investment, das den Wert der Kryptowährung abbildet. Die Bank beteuert: Es gehe dabei nur darum, die Kauf- und Verkaufsanfragen elektronisch an die Börsenplattformen weiterzuleiten.

Bei Bitcoin-Futures würde der US-Branchenprimus ähnlich agieren, da er selbst keine Positionen aufbaut. Stattdessen fungierte JP Morgan dann eher wie ein Relais, das zwischen den Kunden und die CME-Plattformen geschaltet ist. JP Morgan ist schon heute zweitgrößter Futures-Broker der USA hinter Goldman, wie Daten der CFTC zeigen.

Thomas Peterffy, CEO von Interactive Brokers, warnt derweil, dass die CME ihr System zum Clearing von Bitcoin-Futures gegenüber ihren restlichen Märkten isolieren müsste, damit potenzielle Verluste bei dem virtuellen Geld nicht auf das gesamte Finanzsystem übergriffen. Der Experte sieht gar Gefahren für die Realwirtschaft, sofern die Kryptowährung nicht von anderen Finanzprodukten separiert werde.

NEW YORK (Dow Jones)

 

 

 

Welt ohne Banken? Die Blockchain-Revolution von 3sat Wirtschaftsdokumentation #Bitcoin

 

 

 

 

 

 

Das Internet stellte die Welt des Einzelhandels, der Buchverlage und der Finanzbranche auf den Kopf. Jetzt bricht das nächste Digitalzeitalter an. Es könnte Banken ganz überflüssig machen. Die virtuelle Währung Bitcoin ist der Anfang einer Revolution. Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie.

Sie braucht keine Banken mehr für Geldtransfers, Überweisungen dauern nur Bruchteile von Sekunden. Transaktionsvolumen verschiedener Bezahlsysteme: Bitcoin liegt deutlich vor Paypal. Die Blockchain ist eine Art Register im Internet. Erfasst werden beispielsweise Geldbeträge, Wertpapiere oder Verträge. Die Datensätze gelten als sicher: Kopien liegen auf Tausenden von Rechnern weltweit. Manipulationen oder Fälschungen würden schnell auffliegen.

 

 

Von China nach Japan: Japanischer Markt begrüßt den Umzug

 

 

 

 

 

 

 

September 18, 2017

Quelle: blockchain-hero

Mit einem Marktanteil von fast 51% am weltweiten Börsenmarkt für Kryptowährungen, ist Japan derzeit erneut der größte Bitcoin-Börsenmarkt. Entsprechend liegt die Begründung einiger Analysten nahe, der Anstieg des japanischen Handelsvolumens am Bitcoin-Markt sei dem Ausgang vieler Bitcoin Händler aus China zugeschrieben.

Japan als neuer Marktführer

Anfang dieser Woche forderten die chinesische Regierung, die örtlichen Behörden und die Finanzbehörden offiziell die chinesischen Bitcoin-Börsen und Handelsplattformen dazu auf, ihre Dienste bis Ende September zu stoppen. OKCoin und Huobi, die beiden größten Börsen in China, erhielten eine Verlängerung bis zum 30. Oktober. Grund dafür ist die Tatsache, dass sie an keinem der ICOs in der Vergangenheit beteiligt waren.

Laut verschiedenen vertrauenswürdigen Bitcoin-Marktdatenanbietern wie CryptoCompare, liegt China erstmals bei einem Tief von 6,4 Prozent des weltweiten Bitcoin-Geschäfts zum Zeitpunkt der Berichterstattung.

 

CryptoCompare shows that Japan accounts for over 50% of all #bitcoin trades. Chinese traders have already moved to Japan. China less than 7% pic.twitter.com/t7YRaL5jv3

— Joseph Young (@iamjosephyoung) September 17, 2017

 

Vorteile für den US-Markt

Vor dem bundesweiten Bitcoin-Börsenverbot durch China hatte der US-Börsenmarkt konsequent seine Position als größten seiner Art auf der Welt gesichert.

Doch fast sofort nach der Ankündigung der drei größten Bitcoin-Börsen des Landes – BTCC, Huobi und OKCoin – sind die Händler in den japanischen Bitcoin-Börsenmarkt umgezogen. Infolgedessen führte die abrupte Migration von Händlern nach zu einem kurzfristigen Anstieg des Handelsvolumens von Japan. Folglich hatte Japan die USA um über 20 Prozent im globalen Bitcoin-Börsenmarktanteil überholt.

Im Gegensatz zu vielen negativen Berichten zeigten prominente Entwickler, Analysten, Forscher und Experten innerhalb der Kryptowelt- und Blockchain-Sektoren viel Optimismus. Litecoin-Schöpfer Charlie Lee und Investor Tim Draper halten die Abschaltung des chinesischen Bitcoin-Börsenmarktes für eine gute Sache. Lee betonte, dass die chinesische Regierung den Markt nicht mehr manipulieren kann, wie es seit 2013 der Fall ist.

 

Das ist eine gute Sache. China kann nicht mehr mit den Märkten spielen, indem er Bitcoin verbietet. Kryptowährungen können von keinem Land ausgelöscht werden.

Charlie Lee auf Twitter

 

Stabilisierung des Bitcoin

Wie Lee betont, sollte der Ausstieg des chinesischen Bitcoin-Börsenmarktes eigentlich nur etwa 10 bis 15 Prozent der Händler im globalen Bitcoin-Börsenmarkt betreffen. Dennoch haben Spekulanten und ungeduldige Trader einen großen Sell-off initiiert, da die chinesische Regierung den Austausch verboten hat. Dies führte zu einer immensen Kurskorrektur beim Bitcoin-Preis.

In den kommenden Wochen wird sich der globale Bitcoin-Börsenmarkt stabilisieren, da sich die Händler vom chinesischen Markt nach Südkorea und Japan bewegen. Hierbei handelt es sich um zwei Märkte, die für effizientere Regulierungen, Industriestandards und Richtlinien für Kryptowährungen und ihre Nutzer entwickeln.

Es ist wahrscheinlich, dass die Schließung des chinesischen Bitcoin-Börsenmarktes zur Stabilisierung des globalen Bitcoin-Börsenmarktes führen kann. Ferner kann dies für Bitcoin auf lange Sicht von Vorteil sein.

 

Nach China-Chaos: Japan jetzt größter Bitcoin-Markt

 

 

 

 

 

 

 

Im Zuge der jüngsten Unsicherheiten bezüglich des chinesischen Bitcoin- und Krypto-Marktes hat sich der Umfang an in der chinesischen Landeswährung gehandelten Bitcoin drastisch vermindert, was einen extremen Rückgang des gesamten Bitcoin-Handelsvolumens in der Volksrepublik impliziert. In die von China hinterlassene Lücke ist im Laufe des vergangenen Wochenendes nun Japan gestoßen, was laut aktuellen Daten von CryptoCompare zur Zeit beinahe die Hälfte der Bitcoin-Umsätze ausmacht. So vereint der japanische Yen derzeit ca. 45 % des globalen Handelsvolumens auf sich.

Derzeit sieht es somit danach aus, als sei der japanische Krypto-Markt der größte Profiteur der China-Krise. Anscheinend haben sich viele Krypto-Anleger in einer Mischung aus Frust, Angst und Resignation vorläufig aus dem China-Geschäft verabschiedet und ihre Aktivitäten über das ostchinesische Meer hinüber nach Japan verlagert.

Zeitgleich überflügelt der Yen auch den US-Dollar als bisher dominante Währung, die im Krypto-Bereich gebunden war. Das Handelsvolumen des US-Dollars beträgt nur noch 25 % vor dem chinesischen, das zwischenzeitlich gar unter 10 % gefallen war.

Dieser Move fügt sich zudem gut in die Konsolidierung Bitcoins und des gesamten Krypto-Marktes ein, welcher sich in den letzten 24 Stunden kräftig erholte und auf dem beinahe alle Kryptowährungen durchgängig im zweistelligen Bereich zulegten.

In der vergangenen Woche hatte es nach einer Reihe von Unklarheiten schließlich die Anweisung an Chinas Krypto-Börsen gegeben, bis Ende September ihre Aktivitäten einzustellen. Den größten Börsen OKCoin und Huobi wurde ein weiterer Monat Gnadenfrist zugestanden. Inwieweit der Japan-Run nur ein temporäres Phänomen darstellt, ob sich der japanische Markt langfristig in der Spitzenposition wird etablieren können oder ob der US-Markt langfristig die dominante Position wiedererlangen wird, wird in den nächsten Wochen spannend zu beobachten sein. Langfristig ist gar eine Konsolidierung des chinesischen Marktes denkbar, wenn Chinas Krypto-Börsen in naher bis mittlerer Zukunft mit einem regulatorischen Rahmen ausgestattet wieder öffnen.

BTC-ECHO

JPMorgan kauft Bitcoin, obwohl CEO Jamie Dimon Bitcoin als Betrug bezeichnet

 

JPMorgan taucht auf der schwedischen Börse Nordnet als Bitcoin-Großinvestor auf, nur kurze Zeit später, nachdem der CEO von JPMorgan Bitcoin als Betrug bezeichnet hatte und sich der Kurs auf Talfahrt befand.

 

Jamie Dimon, CEO der Investmentbank JPMorgan, hatte Anfang der Woche kein gutes Haar an Bitcoin gelassen. Er bezeichnete Bitcoin als “Fraud” (zu Deutsch: Betrug) und zog einen Vergleich zur bekannten Tulpenblase aus dem 17. Jahrhundert. Neben den schlechten Nachrichten aus China verstärkte diese Aussage den Bitcoin- und Kryptowährungskurssturz der letzten Tage.

Interessanterweise ist auf der Seite der Börse Nordnet zu sehen, dass sich JPMorgan unter den 5 größten Bitcoin-Käufern befindet – kurz nachdem die Kurse durch CEO Jamie Dimon in den Keller geschickt worden sind. Auf Twitter hatte der Nutzer “I am Nomad” auf die Bitcoin-Kauforder von JPMorgan aufmerksam gemacht.

Wie in der Tabelle der Marktstatistik zu sehen ist, befindet sich JPMorgan unter den größten Nettoinvestoren, die diese Woche an der schwedischen Börse Bitcoin erworben haben (Mest köpt = am meisten gekauft).

BTC-ECHO

 

In der Ukraine sollen noch in diesem Jahr 150 Bitcoin-Automaten installiert werden

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: BTC-Echo

 

Der ukrainischen Börse für digitale Währungen Kuna und dem Kuna Bitcoin Agency Gründer Michael Chobanian zufolge sollen noch in diesem Jahr 150 Bitcoin-Geldautomaten im Land installiert werden. 30 der Automaten sollen bis Ende des Sommers in der Hauptstadt Kiew in Betrieb genommen werden.

Chobanian zufolge hat sich das Unternehmen aufgrund der hohen Nachfrage zu dem Schritt entschlossen:

“Bis zum Ende des Jahres werden wir mehr als 150 Bitcoin-Geldautomaten (ATMs) in der Ukraine installiert haben. Unsere ieunden haben uns dazu ermutigt diesen Schritt zu gehen und auch die Unternehmen wollen zukünftig in dem Markt aktiv werden, sprich durch den Kauf von Bitcoin Automaten und den Verkauf von digitalen Währungen.”

Die Bitcoin-Automaten werden eine Auszahlfunktion erhalten und neben Bitcoin noch weitere Kryptowährungen wie Ether, Waves und Golfs unterstützen. Gekauft werden können die digitalen Währungen dann in der offiziellen Landeswährung Hryvnia.

Mehr zum Thema:  ICOs und dezentrales Funding – eine Einführung in die Krypto-Ökonomie

Chobanian zufolge bedarf es für den Kauf von digitalen Währungen keiner Identifizierung am Automaten. Auch für die Inbetriebnahme benötigt man, anders als in den meisten anderen Ländern, keine spezielle Lizenz.

Aktuell ist laut CoinATMRadar erst ein Bitcoin Automat in der Ukraine in Betrieb. Dieser wurde Ende April im Süden des Landes in Odessa installiert.

BTC-ECHO

Bundesverband für digitale Währungen: Neuer Player im Krypto-Bereich?

 

 

 

 

 

 

 

11.08.2017 von Dominik Perlaki
Quelle: derbrutkasten

 

Heute wurde der Launch des Bundesverbands für digitale Währungen Österreichs bekanntgegeben. Der Verband soll eine gemeinsame Interessensvertretung der österreichsichen Krypto-Community werden. Doch in der Szene häufen sich kritische Stimmen.

Bundesverbände gibt es in Österreich in einigen Bereichen, zum Beispiel für diverse Sportarten. Sie sind Interessensverbände, die die jeweilige Szene etwa auch gegenüber der Politik vertreten. Seit heute hat Österreich nun einen “Bundesverband für digitale Währungen”. Einzig: Nicht nur die Öffentlichkeit, auch ein guter Teil der heimischen Krypto-Community wusste bis heute Vormittag nichts davon. Und die Gründer des Bundesverbands sind in der Szene bislang größtenteils nicht aufgefallen. Die Akzeptanz innerhalb der österreichischen Kryptolandschaft wird jedoch entscheidend für Erfolg oder Misserfolg des Verbands sein.

+++ Wirtschaftsministerium: “9 Punkte Plan” für die Blockchain +++

Das Ministerium und der “Blockchain Innungsmeister”

“Das Wirtschaftsministerium hätte in der Krypto-Szene gerne einen zentralen Ansprechpartner, so wie die Industriellenvereinigung. Aber wir haben halt im Moment noch ein sehr dezentrales System”, erklärt Johannes Grill, Präsident des Vereins Bitcoin Austria. Den “Blockchain Innungsmeister” gebe es halt nicht, sagt er scherzhaft. Genau dieser Wunsch des Wirtschaftsministeriums scheint nun für die Gründung des Bundesverbands ausschlaggebend gewesen zu sein: “Man ist auf mich zugekommen und hat gesagt, ‚Christian, mach bitte etwas, weil es traut sich sonst niemand drüber’”, erzählt Christian Gedeon im Gespräch mit dem Brutkasten. Er ist eines von fünf Vorstandmitgliedern des neuen Verbands. Es sei alles ganz schnell gegangen: Wenige Wochen seien zwischen Beschluss und Launch vergangen.

 

Deutsche Regulationsflüchtlinge sollen nach Österreich

Steht also eine politische Initiative hinter dem Bundesverband? “Nein”, sagt Gedeon, “der Verband ist selbstverständlich eine politisch unabhängige Non-Profit-Institution”. Er sei auch kein Teil der Blockchain Austria-Strategie des Wirtschaftsministeriums. Man werde aber natürlich einen Beitrag dazu leisten. Man wolle mit dem Verband für mehr Vernetzung in der Szene sorgen und die österreichischen Key-Player an Bord holen. Mit einigen liefen gerade Gespräche. Ebenfalls im Vorstand sitzt Mathias Roch, Gründer von BIT Trust und dem Vernehmen nach das einzige Vorstandsmitglied, das in der Szene allgemein bekannt ist. Der Deutsche hat sein “House of Nakamoto” in Wien und nicht in der Heimat eröffnet. Dahinter stünden zu starke Regulatorien im Nachbarland, erklärt Gedeon. Man verfolge mit dem Verband daher auch das Ziel, weitere deutsche Player nach Österreich zu bringen. Man habe bereits Kontakt zum Bundesverband Bitcoin in Berlin.

+++ Julian Hosp von TenX: “Zu viele Fälle, wo Token Sales missbraucht werden” +++

“Wir brauchen keine Trittbrettfahrer”

Oliver Olbrich, ebenfalls Vorstandmitglied, bringt im Gespräch mit dem Brutkasten noch ein weiteres Ziel des Verbands vor: “Wir wollen verhindern, dass Firmen sich an unwissenden Menschen bereichern.” Man wolle auf Dauer die vertrauenswürdige Institution im Krypto-Bereich werden, “wir maßen uns aber natürlich nicht an zu sagen: Wer nicht dabei ist, ist zweitklassig”. Damit hätte Olbrich wohl auch einen noch schwereren stand, denn der neue Bundesverband stößt in der Community bei vielen Playern auf wenig Gegenliebe. So meldeten sich etwa nach der Ankündigung prompt Eric Demuth von Bitpanda und Patrick Pöschl von Fintech Austria zu Wort. Man werde dem Verband nicht beitreten, sagen sie dem Brutkasten auf Anfrage unisono. “Wir brauchen keine Trittbrettfahrer, die sich Bundesverband nennen und damit Leute in die Irre führen”, schreibt Demuth auf Facebook. “Dem ist nichts hinzuzufügen”, kommentiert Pöschl.

Bitcoin Austria: “bisher nicht kontaktiert worden”

Bei Bitcoin Austria zeigt man sich auf Anfrage des Brutkasten überrascht. Man sei bisher nicht kontaktiert worden, hätte bislang nichts vom neuen Verband gewusst, sei aber offen für Gespräche, sagt Präsident Grill. Zugleich kritisiert er den schnellen Launch des Bundesverbands: “Für die Community zu sprechen, ohne das die etwas davon weiß, ist schon verwegen. Es wäre wohl schlau gewesen, sich bereits vor dem Start umfassend zu vernetzen und gemeinsame Ziele zu definieren.” Denn letztendlich müsse eine Interessensvertretung, die für alle spreche, aus einer Grassroots-Initiative entstehen. Und dennoch: Man begrüße grundsätzlich jede Initiative. “Es sind aber auch schon einige ähnliche Projekte innerhalb weniger Wochen gescheitert”, erzählt Grill.

Conclusio: Noch ist nichts gewiss

Ob der Bundesverband für digitale Währungen Österreichs sich als Player im Krypto-Bereich behaupten kann, ist am Tag des Launchs also noch gänzlich ungewiss. Einige zentrale Player sollen nach Angaben der Gründer ja bereits angedockt sein. Nun muss aber auch noch die Basis der Szene überzeugt werden.

 

Über 70 Hedgefonds möchten in Kryptowährungen investieren

 

 

 

 

 

 

  1. August 2017|Sven Wagenknecht
    Quelle: BTC-Echo

Laut einem Tweet des Investors Tuur Demeester seien Hedgefonds mit Bezug zu Kryptowährungen gerade am “explodieren”.

Demeester bezieht sich dabei auf einen Artikel, indem aufgelistet wird, welche Fondsgesellschaften oder Kanzleien gerade an Zulassungen für Krypto-Hedgefonds arbeiten. Insgesamt kommt man auf über 70 Hedgefonds, die sich gerade in der Pipeline befinden.

Corey McLaughlin von Arthur Bell kommentiert die Situation im Artikel wie folgt:

 

“Ich bin seit 1998 im Hedgefonds-Geschäft, aber ich habe noch nie ein solches Volumen an neuen Hedgefonds gesehen. Es ist einfach nur verrückt.”

Implikationen für den Kryptomarkt

Aus Investmentsicht eine sehr nachvollziehbare Reaktion, schließlich möchte jeder an dem enormen Kursaufschwung der Kryptowährungen partizipieren. Es sollte ziemlich leicht für Fondsemittenten sein an Gelder von vermögenden oder institutionellen Kunden zu kommen, die ein Teil in Kryptowährungen investieren möchten.

Insbesondere durch die konsequentere Regulierung von ICOs durch die US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC, wurde für verstärkte Rechtssicherheit in den USA gesorgt, die Investoren anlockt. Da die Emittierung von Kryptowährungen nun ähnlichen, wenn auch nicht gleichen, Standards der allgemeinen Wertpapier-Regulierung unterliegt, ist der Gedanke nicht fern, dass auch versucht wird alle existierenden Formen an Finanzprodukten auch auf Kryptowährungen anzuwenden. Egal ob ETF, Hedgefonds oder Hebelzertifikat – es ist mit einer enormen Anzahl an Zulassungsanträgen in nächster Zeit zu rechnen.

 

Mehr zum Thema: ETH-Kursanalyse KW 27 – Und es geht weiter abwärts

Durch die Gier der Anleger und Finanzinstitute sowie der Kreativität der Finanzingenieure können hier enorme Summen in Zukunft in den Kryptomarkt drängen, die ggf. auch zu einer neuen Blasenbildung führen.

Grundsätzlich sollte darauf hingewiesen werden, dass es regulatorische Unterschiede zwischen den USA und Europa sowie anderen Regionen respektive Wirtschaftsräumen gibt. Das bedeutet, dass der Zugang zu entsprechenden, ausländischen Finanzprodukten oftmals nur eingeschränkt gegeben ist.

BTC-ECHO

 

 

 

Allzeithoch: Bitcoin-Kurs knackt die 3.200 US-Dollar

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: BTC-Echo

Der Preis pro Bitcoin hat erstmals die 3.200 US-Dollar Marke überschritten und markiert damit eine neues Allzeithoch!

Der rasante Kursanstieg begann in den frühen Morgenstunden gegen 04:00 Uhr, als der Preis die 2.900 US-Dollar Marke erstmals wieder überschritt. Nur eine Stunde später erreichte der Preis pro Bitcoin (BTC) dann die 3.000 US-Dollar. Das Allzeithoch von 3.212,87 US-Dollar erreichte die digitale Währung gegen 06:30 Uhr. Der Kurs ist seither wieder ein wenig gefallen und liegt aktuell bei 3.128 US-Dollar (2.643 Euro).

Jenseits der 3.000 US-Dollar Marke lag der Preis pro Bitcoin zuletzt am 11. Juni.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin liegt coinmarketcap Daten zufolge aktuell bei 51,4 Mrd. US-Dollar, umgerechnet also bei rund 43,7 Mrd. Euro.

Mehr zum Thema:  Schweden nutzt jetzt offiziell die Blockchain für Grundbucheintragungen

BTC-ECHO

Erster Bitcoin Two-Way-Automat geht im Hotel Schani Wien in Betrieb

 

 

 

Quelle: BTC Echo
Mit dem Bitcoin Two-Way ATM ist das Hotel Schani Wien das erste Hotel in Österreich, in dem Kryptowährungen 24/7 gekauft und gleichzeitig verkauft werden können. Mit der Möglichkeit der Bitcoinzahlung greift das Hotel Schani Wien dem Trend für digitale Zahlungsformen voraus. Das Interesse zeigt sich auch in der Bevölkerung und immer mehr entscheiden sich für die Bezahlung mit Bitcoin.

 

 

Nachdem das Hotel Schani Wien seit April 2016 an der Bar und im Greissler Hotelshop Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert, können Bitcoins ab sofort direkt im Hotel an einem Automaten von der Firma Cointed gekauft und verkauft werden. Damit ist das Hotel Schani Wien das erste Hotel, in dem der Verkauf und Kauf der Kryptowährung beiderseits möglich sind. Der Automat im Hotel Schani Wien ist außerdem der erste Two-Way-ATM in Europa, der 24 Stunden am Tag zugänglich ist. Eine weitere Besonderheit ist die Möglichkeit aus unterschiedlichen Kryptowährungen zu wählen. Neben Bitcoin können Dash und Litecoin bezogen und verkauft werden und in Zukunft sollen zusätzlich zwei bis fünf weitere digitale Währungen zur Verfügung stehen.
Im Hotel wird viel Wert auf Fortschritt, Trends und die Vereinfachung von Prozessen gelegt. Demnach ist es naheliegend auch eine digitale Währung als Zahlungsmittel zu akzeptieren, die die Transaktion vereinfacht und direkt vom Sender zum Empfänger möglich macht. Die Zwischenstelle einer Bank entfällt und Überweisungen sind länderübergreifend ohne Gebühren und ohne lange Wartezeit möglich. Des Weiteren arbeitet das Hotel Schani Wien mit Hochdruck an einer Lösung der Bitcoinzahlung der Hotelzimmer.

Der Zuspruch für Bitcoin wurde bereits bei der Informationsveranstaltung im Februar 2016 ersichtlich. Während zu diesem Zeitpunkt der Bitcoin in etwa € 400 wert war, liegt der Bitcoinwert mit Anfang August 2017 bei ca. € 2.300,-. Der Anstieg um 475 Prozent zeigt den stetigen Zuwachs, der seit Beginn von Bitcoin im Jahr 2010 zu verzeichnen ist. Benedikt Komarek, der Geschäftsführende Gesellschafter und Inhaber vom Hotel Schani Wien, ist von der digitalen Zahlungsmethode begeistert und ist sich sicher, „digitales Geld, wie Bitcoin, gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird sich bald schon als Zahlungsmittel der Zukunft etablieren.“ Für Wolfgang Thaler, dem Geschäftsführer von Cointed, sind Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin „der nächste logische Schritt in der Evolution der Zahlungsmittel und die Antwort auf eine Frage, die bereits in den 90ern gestellt wurde: Wie kann man weltweite, taggleiche Überweisungen schneller, effizienter, sicherer und billiger als im herkömmlichen Bankenverkehr machen?“ Die Zahlung mit Bitcoin ist demnach, neben der individuellen Zimmerauswahl, dem mobile Check-in und dem mobile Key, eine weitere Technologie, die Prozesse im Hotel Schani Wien vereinfacht und für eine rasche, unkomplizierte Durchführung sorgt.

 

Startup will Bitcoins alltagstauglich machen

 

 

 

 

24.07.2017 16:28
Quelle: finanzen.net

Bitcoins und andere Kryptowährungen erfreuen sich bei Nutzern immer größerer Beliebtheit. Doch im Alltag kann man damit in der Regel noch nicht bezahlen. Ein Startup-Unternehmen aus Singapur will dies nun ändern.

TenX will erreichen, dass Besitzer von Digitalwährungen auch in Cafes, Restaurants und Geschäften bezahlen können. Ermöglichen soll dies die Visa-Kreditkarte des Startup-Unternehmens.

So kann man im Alltag mit Internetgeld bezahlen

TenX hat eine App entwickelt, die als Wallet, eine Art digitale Geldbörse, dient und mit einer Visa-Karte verbunden ist. Bezahlt nun ein Nutzer damit beispielsweise in einem Geschäft seine Rechnung, so wird sein Krypto-Konto belastet und der Händler bekommt den Betrag in lokaler Währung – z.B. Euro, Yen oder US-Dollar – gutgeschrieben.

Dabei wird das Kryptogeld augenblicklich in Buchgeld umgewandelt und an Visa weitergeleitet. Von TenX werden dafür zwei Prozent des Transaktionswerts einbehalten. Für die Nutzer fallen nur die Umtauschgebühren der Tauschbörsen an, das sind in der Regel 0,15 bis 0,20 Prozent.

Solche Zahlungen sollen zunächst auf 2.000 US-Dollar pro Jahr begrenzt sein. Allerdings können Nutzer eine Erhöhung dieses Limits beantragen, wenn sie ihre Identität verifizieren.

Derzeit kann die Karte von TenX zum Bezahlen mit acht Kryptowährungen eingesetzt werden, darunter auch die weniger bekannten Dash und Augur. Bis Jahresende soll die Zahl auf elf verschiedene Cyberwährungen anwachsen.

Konkurrenz dürfte nicht lange auf sich warten lassen

Derzeit wickelt TenX etwa Zahlungen mit einem Volumen von 100.000 US-Dollar pro Monat ab. Bis Ende 2018 erhofft sich der Zahlungsdienstleister jedoch eine deutliche Steigerung auf monatlich 100 Millionen US-Dollar bei einer Million Nutzern.

Laut Bloomberg zeigen sich Analysten zwar begeistert vom Konzept des Startups, rechnen jedoch auch damit, dass das Unternehmen schon bald starke Konkurrenz bekommen dürfte. Von Vorteil für TenX sei dabei aber sein zeitlicher Vorsprung. Letztendlich hänge der Erfolg davon ab, ob die Erwartungen der Kunden erfüllt würden.

Redaktion finanzen.net