Tag Archives: Blockchain

ORF ZIB 24 – Bitcoin – Auswirkungen auf die Umwelt 13.12.2017

 

 

 

 

 

ORF ZIB 24 – Bitcoin – Auswirkungen auf die Umwelt 13.12.2017

 

ORF – Mittag in Österreich / Umwelt leidet unter Bitcoin-Transaktionen 13.12.2017

 

 

 

 

 

ORF – Mittag in Österreich / Umwelt leidet unter Bitcoin-Transaktionen 13.12.2017

Guten Morgen Österreich vom 13.12.2017

 

 

 

 

 

 

Guten Morgen Österreich vom 13.12.2017

Bitcoin-Experte: So gelingt Bitcoin der endgültige Durchbruch!

 

 

 

 

 

Wirtschaft TV : Bitcoin-Experte: So gelingt Bitcoin der endgültige Durchbruch!

 

 

US-Aufsichtsbehörde erlaubt Bitcoin-Futures

 

 

 

 

 

 

Quelle: Heise.de
Von Jürgen Seeger am 2. Dezember 2017 12:46

Die Krypto-Währung Bitcoins hat eine wichtige Hürde auf dem Weg zu einer anerkannten Währung genommen: In den USA wurden Bitcoin-basierte Terminkontrakte zugelassen.

Die US-Finanzaufsichtsbehörde CFTC (Commodity Futures Trading Commission) hat Futures auf Bitcoins genehmigt und diese sogenannte „digitale Währung“ damit auf eine Ebene mit Rohstoffen gestellt. Die Chikagoer Terminbörse hat den Handelsstart mit Terminkontrakten auf Bitcoins für den 18. Dezember angekündigt, die NASDAQ will im Laufe des Jahres 2018 nachziehen.

Bei Futures handelt es sich um Kaufverträge für einen Zeitpunkt in der Zukunft. Ein geregelter Markt dafür entstand im 19. Jahrhundert mit der Chicagoer Terminbörse, gehandelt wurden Kontrakte zu landwirtschaftlichen Produkten und Bodenschätzen. Die Anbieter können so Preisschwankungen absichern, allerdings sind Futures auch hoch spekulativ – um einen, weil das Verhältnis zum vermuteten Produktpreis nicht 1:1 ist, sondern 1:n, als Hebel bezeichnet. Zum anderen, weil Grundlage des Kontrakts eine Vermutung über einen zukünftigen Preis ist.

Starke Kursschwankungen sind die Regel

Der Bitcoin-Kurs erreichte am Freitagabend ein neues All Time High von über 9000 Euro, mit Schwankungen von einigen Prozentpunkten. Heftige Preisschwankungen sind bei Bitcoins nicht ungewöhnlich. So brach der Kurs im November von über 6000 Euro auf unter 5000 Euro ein, um sich dann wellenförmig der 9000er-Marke zu nähern.

Futures auf Bitcoins ermöglichen ein Hedging des Kurses, also ein Absichern gegen Schwankungen. Damit dürfte diese digitale Währung auch für Investoren wie Finanzinstitute interessant werden. Derweil warnt die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin vor Bitcoins, wegen der hohen Kursvolatilität und der Möglichkeit des Totalverlusts. Der US-Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz schlug sogar vor, Bitcoins zu verbieten. Ein staatliches Verbot wird in China befürchtet, Börsengänge von Krypto-Währungs-Firmen wurden bereits untersagt. Chinesische Bitcoin-Märkte wichen daraufhin nach Hongkong und Singapur aus. (js)

Bitcoin in der Tagesschau / Ausschnitt mit Jan Schmeckenbecher und Marcus Klinge

 

Bitcoin kurz vorm Durchbruch an den Börsen ZDF Heute Journal

 

Nach „Betrug“-Sager: JPMorgan liebäugelt nun doch mit Bitcoin

 

 

 

 

 

 

Quelle: diePresse
23.11.2017 um 13:43

 

Die US-Großbank JPMorgan fährt einen Zick-Zack-Kurs in Sachen Bitcoin: Noch vor zwei Monaten nannte Chef Jamie Dimon die Digitalwährung „Betrug“, sie sei etwas für „Drogendealer“ oder „Mörder“. Nun kann man sich dem Sog offenbar doch nicht ganz entziehen. Dem „Wall Street Journal“ zufolge erwägt JPMorgan, ihren Kunden Spekulationen auf den Bitcoin-Preis zu ermöglichen. Konkret geht es um Future-Kontrakte, die die Terminbörse Chicago Mercantile Exchange (CME) Ende Oktober angekündigt hat. Bereits am 10. Dezember sollen die Bitcoin-Futures angeboten werden.

Aber auch schon jetzt bietet JPMorgan einen Zugang zu Bitcoin an: Bereits kurz nach Dimons Wut-Rede wurde bekannt, dass die Bank in Schweden börsengehandelte Papiere kaufte, die den Bitcoin-Preis abbilden (Bitcoin XBTE). Selbst Dimons Tochter investierte bereits in die umstrittene Digitalwährung, wie der Bank-Chef mitteilte: „Der Kurs ging hoch und jetzt denkt sie, sie ist ein Genie“.

Er selbst glaubt, dass der Kur durchaus noch auf 20.000 Dollar steigen könne, „bevor alles in die Luft fliegt“. Erst kürzlich knackte Bitcoin die 8000-Dollar-Marke, 10.000 Dollar seien heuer noch drin, meinen Analysten.

Deutsche Bundesbank: „Bitcoin ist Spekulationsobjekt“

Mit dem Hype um Bitcoin melden sich auch immer öfter Stimmen zu Wort, die eindringlich vor Kryptowährungen warnen. „Bitcoin ist kein Geld, sondern ein Spekulationsobjekt“, schrieb etwa der deutsche Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele in einem Gastbeitrag für den Ifo-Schnelldienst. Virtuelle Währungen könne man nicht verwenden, sondern nur tauschen. „Sie sind frei erfunden und vermehren sich nach einem festgesetzten Schema in virtuellen Systemen, die formal durch Mehrheitsentscheidung der Nutzer, faktisch aber nach dem Belieben einer kleinen Gruppe geändert werden können“. Mangels Wertbasis sei der Preis für Bitcoin praktisch beliebig bis hin zum Totalverlust.

 

Bitcoin, Kryptowährungen an der Börse Stuttgard

 

 

 

 

 

Quelle: Börse Stuttgard TV

Raiffeisen Bank International tritt R3-Konsortium bei

 

 

 

 

Quelle: BTC-Echo

 

Die österreichische Bank Raiffeisen Bank International (RBI) tritt als erste österreichische Bank dem R3-Konsortium bei. Damit baut das Blockchain-Unternehmen sein Kooperationsnetzwerk weiter aus.

 

Wie die österreichische Raiffeisen Bank International gestern in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist sie am Dienstag dem globalen Netzwerk der Unternehmenssoftware-Firma R3 beigetreten, dem mehr als 160 Banken, Finanzdienstleister, Technologieunternehmen, Zentralbanken, Regulatoren und Handelsverbände angehören.

Als eine Begründung für die Attraktivität des Konsortiums wird der Zugang zu Corda genannt, die von R3 entwickelte Distributed-Ledger-Plattform für die Finanzindustrie und den Handel. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern möchte die Raiffeisen Bank International jetzt daran mitwirken, Proofs of Concept zu entwickeln, um Distributed-Ledger-Applikationen kommerziell nutzen zu können.

“Durch den Beitritt zu R3 werden wir in der Lage sein, uns mit Gleichgesinnten auszutauschen und zusammenzuarbeiten, was die Geschwindigkeit, Sicherheit und Anwendbarkeit unserer eigenen Blockchain-Innovationen erheblich steigern wird. Die Anwendung von Technologieplattformen wie ‚Corda‘ ermöglicht es uns, umfassendes Infrastruktur-Know-how aufzubauen, das zukünftigen kommerziellen Blockchain-Applikationen zugrunde liegen wird”,

erklärt Michael Höllerer, Generalbevollmächtigter der RBI, der unter anderem die Digitalisierungsstrategie des RBI-Konzerns verantwortet.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit R3 will sich die RBI auf die Bereiche Cash- und Zahlungsdienste, Kapitalmärkte, digitale Identität, Wertpapierdienstleistungen und Handelsfinanzierung konzentrieren.

Damit macht R3 einen weiteren Schritt bei der Vorbereitung seiner Corda-Plattform für den Massenmarkt. Im letzten Monat berichteten wir bereits über die Vorstellung eines Systems für grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr, welches R3 mit den bis dahin mitwirkenden Banken auf die Beine gestellt hatte. Darüber hinaus hat R3 erst kürzlich seine Zusammenarbeit mit Microsoft ausgeweitet und unter anderem eine stärkere Integration von Corda mit dem Azure-Dienst von Microsoft angekündigt, um die Massenadaption von Corda zu vereinfachen.

BTC-ECHO

JPMorgan will vielleicht am Internetgeld Bitcoin verdienen

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Finanzen.net
22.11.2017 10:26

 

JPMorgan-Chef James Dimon wettert zwar gegen die Internetwährung Bitcoins. Doch das hindert die Bank offenbar nicht daran, nach Geschäftsgelegenheiten im geplanten Futures-Markt für Bitcoins zu suchen.

JPMorgan erwägt derzeit, ob die Bank ihren Kunden über die eigene Futures-Brokersparte Zugang zum neuen Bitcoins-Produkt der CME verschaffen soll, wie ein Insider berichtet. Das würde bedeuten, dass Bankkunden riskante Investments auf das Auf und Ab der Kryptowährung eingehen könnten. JP Morgan würde daran über die Einnahme von Gebühren verdienen. Doch erst einmal lote das Geldhaus überhaupt erst die Nachfrage unter der eigenen Kundschaft aus.

Bitcoins finden womöglich auf längere Sicht aus Schmuddelecke heraus

Am Ende spricht sich das Finanzhaus womöglich doch gegen ein entsprechendes Angebot aus. Immerhin haben die Börsenaufseher dem Bitcoin-Future erst noch zuzustimmen. Auch andere Geldhäuser müssen bei diesen Futures der CME so langsam Farbe bekennen. Goldman Sachs, Bank of America Merrill Lynch und Morgan Stanley gehören zu den Dutzenden Firmen, die ihren Kunden Zugang zu den CME-Märkten bieten. Ebenso wie JP Morgan liebäugelt auch Morgan Stanley laut einem Insider damit, am Ende ihrer Kundschaft Zugang zu den Bitcoin-Kontrakten einzuräumen. Doch keine dieser Banken hat die Bitcoins dermaßen kritisiert wie Dimon, der von einem „Betrug“ spricht und vor einer Blasenbildung warnt.

An der bei JP Morgan anstehende Entscheidung zeigen sich die Herausforderungen für die Wall-Street-Firmen, wenn sie sich zu einer Position bei der Kryptowährung durchringen müssen, die gerade aus der Schattenwelt der Finanzmärkte herausfindet und bei Investoren immer mehr Interesse weckt. Eine CME-Sprecherin wollte sich auf Anfrage zu JP Morgans Überlegungen nicht äußern.

Die CME rechnet bereits für die zweite Dezemberwoche mit einem Start der Bitcoin-Futures. Damit könnte die Digitalwährung einfacher gehandelt werden. CME-Rivale Cboe Global Markets strebt ebenfalls die Notierung von Bitcoin-Futures an. Schon heute bearbeitet JP Morgan Kundenhandelsanfragen nach Bitcoin XBTs, einem börsennotierten Investment, das den Wert der Kryptowährung abbildet. Die Bank beteuert: Es gehe dabei nur darum, die Kauf- und Verkaufsanfragen elektronisch an die Börsenplattformen weiterzuleiten.

Bei Bitcoin-Futures würde der US-Branchenprimus ähnlich agieren, da er selbst keine Positionen aufbaut. Stattdessen fungierte JP Morgan dann eher wie ein Relais, das zwischen den Kunden und die CME-Plattformen geschaltet ist. JP Morgan ist schon heute zweitgrößter Futures-Broker der USA hinter Goldman, wie Daten der CFTC zeigen.

Thomas Peterffy, CEO von Interactive Brokers, warnt derweil, dass die CME ihr System zum Clearing von Bitcoin-Futures gegenüber ihren restlichen Märkten isolieren müsste, damit potenzielle Verluste bei dem virtuellen Geld nicht auf das gesamte Finanzsystem übergriffen. Der Experte sieht gar Gefahren für die Realwirtschaft, sofern die Kryptowährung nicht von anderen Finanzprodukten separiert werde.

NEW YORK (Dow Jones)

 

 

 

Christoph Varga, Leiter der ZIB-Wirtschaftsredaktion, erklärt die Funktion von Bitcoins sowie Chancen und Risiken der Kryptowährung.

 

 

 

 

 

Quelle: ORF
Mittwoch, 22.11.2017

 

Christoph Varga (ORF) über Bitcoins

Christoph Varga, Leiter der ZIB-Wirtschaftsredaktion, erklärt die Funktion von Bitcoins sowie Chancen und Risiken der Kryptowährung.

Galilieo: Bitcoins: Wie zuverlässig funktioniert die Internetwährung?

 

 

 

 

 

Quelle: Galileo
22. November 2017

Ob beim Supermarkt oder im Bekleidungsgeschäft: Immer mehr Menschen zahlen inzwischen mit Bitcoins. Aber wie sicher ist diese Bezahlungsmethode wirklich?

 

 

EZB-Ratsmitglied bestätigt Gespräche über Regulierung von Kryptowährungen

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Handelblatt
17.11.2017

 

China hat den Handel mit Kryptowährungen bereits untersagt – für Peking sind Bitcoin und Co. nur Spekulationsobjekte. Auch in der Euro-Zone wird jetzt über eine stärkere Regulierung des Cybergelds gesprochen.

 

Verbot für Bitcoins?

FlorenzNach dem Handelsverbot für Krypto-Börsen in China wird auch in der Eurozone und in internationalen Gremien über eine härtere Gangart im Umgang mit Bitcoin & Co. nachgedacht. EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny sagte am Donnerstag, Gesetzgeber und Zentralbanken diskutierten derzeit über eine Regulierung von Krypto-Währungen.

China habe Cybergeld-Börsen einen Riegel vorgeschoben, weil die Pekinger Führung sie für betrügerisch halte, führte der österreichische Notenbankchef auf einer Konferenz in Florenz aus. Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht für sich selbst jedoch keine Möglichkeiten, um ein Verbot oder eine Regulierung von Bitcoin durchzusetzen. Es liege nicht in der Macht der EZB Bitcoins zu verbieten oder zu regulieren, hatte Notenbankchef Mario Draghi Ende September in einer Anhörung vor dem Europaparlament gesagt.

Chinesische Behörden hatten den in Peking ansässigen Krypto-Börsen im September den Handel verboten. Damit wollten sie die finanziellen Risiken eindämmen, die der hochspekulative und zuletzt rasant gewachsene Markt mit sich bringt.

 

Bitcoin breitet sich aus: Bald auch an deinem Geldautomaten

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: BTC Echo

Die Verwendung und Akzeptanz von Kryptowährungen breiten sich weiter aus. Während Hyosung, einer der größten Hersteller von Geldautomaten in Asien nun offiziell Bitcoin in seine Geldautomaten integriert, akzeptiert das Internet Archive die Kryptowährung nun als Spende.

Bereits seit 2014 hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Texas mit führenden Bitcoin-Service-Providern wie Coinplug kollaboriert. Seit über drei Jahren hat Hyosung südkoreanische Benutzer von Geldautomaten dazu ermächtigt, Bitcoin an vielen Orten im Land zu kaufen und zu verkaufen.

In den kommenden Wochen will Hyosung die Integration von Bitcoin weiter voranzutreiben und seine Geldautomaten an Kollaborationspartner in den USA und in vielen europäischen Ländern aussenden.

Gerade in Südkorea wurde die Verbreitung von Bitcoin schon früher gefördert. So hat zum Beispiel letztes Jahr der Release von KoreanBuddy die landesweite Bezahlung mit der Kryptowährung ermöglicht.

Mit den neuen Geldautomaten wird vor allem die Adaption bei Otto-Normal-Verbrauchern unterstützt. So werden vor allem neue Benutzer an die Kryptowährungen gewöhnt – mit Systemen, die sie bereits kennen.

Akzeptanz nicht nur an Geldautomaten

Auch anderweitig dehnt sich die Verbreitung von Kryptowährungen aus. Wer für die Nonprofit-Organisation Internet Archive spenden will, kann dies nun neben Bitcoin auch in Bitcoin Cash und Zcash tun. Das Internet Archive ist eine digitale Bibliothek, die Internetseiten archiviert, um den Fortschritt der digitalen Revolution zu dokumentieren.

Das Vorhaben der Organisation ist auf Unterstützung angewiesen. Sie haben sich schließlich das hohe Ziel gesteckt, eine digitale Kopie von jedem Buch, jeder Audiodatei, Fernsehsendung und Software zu archivieren. Damit soll es jedem Nutzer möglich werden, jederzeit auf jegliches digitalisierte Kulturgut zuzugreifen.

Mit ihrer Spendenoption folgen sie Vorbildern wie der Plattform Wikileaks, die auch Kryptowährungen als Spenden akzeptiert. Zu weiteren Organisationen gehören beispielsweise Jugend eine Welt Österreich, verschiedene Parteien im US-amerikanischen und russischen Wahlkampf, Greenpeace oder Wikipedia.

Die Verbreitung und die damit einhergehende Akzeptanz von Bitcoin und seinen zahlreihen (Stief-)Geschwistern ist für die Kryptowelt ein wichtiger Schritt. Es bleibt zu vermuten, dass eine höhere Verbreitung von Kryptowährungen auch zu einem weiteren Kursanstieg, wie er momentan zu beobachten ist, führt.

BTC-ECHO