3 Gedanken zur “Krypto-Blase”

 

 

 

 

 

 

Sollte Bitcoin weiterhin seine Mainstream-Adaption fortsetzen, dann sind extreme Sprünge durch zugewonnene Mainstream-Akzeptanz vollkommen normal und entsprechen keiner Blasenbildung.

3) Trading ist kurzsichtig

Natürlich kann man gegenwärtig Glück haben und durch das aktive Trading oder sogar Daytrading Differenzgewinne einfahren. Gemessen am großen Ganzen, also der Erwartung, dass Wertsteigerungen bis zum tausendfachen in den nächsten Jahren drin sind, ist Trading eher unbedeutend.

Was wäre, wenn ein großer Investor, wie z.B. Warren Buffet oder die JP Morgan Bank massiv in Bitcoin investiert und der Preis schlagartig auf ein 10-faches ansteigt und nie mehr auf sein Ausgangsniveau zurückfällt? Es wäre sehr ärgerlich, wenn man seine Stakes dann in irgendwelchen anderen Anlagen oder Kryptowährungen hätte.

BTC-ECHO

Englische Originalversion von Coindesk