Monthly Archives: September 2017

Bitcoin unter Druck: Crash oder nur Zwischentief?

 

 

 

 

 

19.09.2017 um 14:23
Quelle: diepresse

Chinas Offensive gegen Bitcoin hat die

Digitalwährung abstürzen lassen.

Es sei aber zu früh, „einen Crash herbeizureden“, sagen Analysten.

 

Vom Börsenstar zum Buhmann: Der schwindelerregende Höhenflug von Bitcoin & Co ist vorerst beendet. Die chinesische Regierung will Spekulationen mit dem Internet-Geld unterbinden und Jamie Dimon, Chef der US-Bank JP Morgan, setzt Bitcoins mit Betrug gleich. Auch in Österreich mehren sich die kritischen Stimmen: So warnte FMA-Vorstand Helmut Ettl am Dienstag im Ö1-Mittagssjournal vor Bitcoin: Hinter Kryptowährungen stehe keine Aufsicht, keine Kontrolle: „Und dann kann das Ganze massiv an Wert verlieren“, warnt Ettl.

 

Betrachtet man die jüngsten Entwicklungen, gab es tatsächlich einen massiven Wertverfall: Der Kurs der größten und bekanntesten Cyber-Währung stürzte binnen zwei Wochen um 40 Prozent ab, kostet allerdings immer noch rund drei Mal so viel wie zu Jahresbeginn. Manche Experten haben bereits den Anfang vom Ende der Krypto-Währungen ausgerufen. Professor Philipp Sandner von der Frankfurt School of Finance and Management bezweifelt das: „Das Rad lässt sich nicht zurückdrehen. Einen Crash herbeizureden, halte ich für verfrüht.“

 

Verunsicherung wegen China

Die chinesischen Behörden brachten den Stein Anfang September ins Rollen, als sie Börsengänge von Krypto-Währungen verboten. Unternehmen dürfen dort, dem größten Markt für solche Initial Coin Offerings (ICO), kein eigenes Geld am Computer mehr schaffen. Die Aufseher bezeichnen diese Form der Kapitalgenerierung als illegal, sie stehe im Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften. Wenige Tage später kündigten die ersten chinesischen Börsen an, Ende September den Handel mit Internet-Währungen einzustellen.

Der Bitcoin-Kurs brach an der Börse BitPoint auf 3000 Dollar ein, Anfang September hatte er noch ein Rekordhoch von 5133 Dollar erreicht. An anderen Handelsplätzen kam Bitcoin noch stärker ins Straucheln. Mittlerweile hat sich der Kurs etwas berappelt und liegt bei rund 4000 Dollar. Der Plattform CoinMarketCap zufolge summierte sich die Marktkapitalisierung aller rund 900 Cyber-Währungen zuletzt auf 136 Milliarden Dollar, vor wenigen Wochen waren es noch über 170 Milliarden.

Analyst Timo Emden vom Brokerhaus IG rechnet damit, dass immer mehr Börsen in China ihre Pforten schließen und die Kurse der Cyber-Devisen weiterhin unter Druck stehen werden. „Es könnte eine Kettenreaktion einsetzen“, prognostiziert er. „Die nächsten Wochen könnten sich als durchaus richtungsweisend herausstellen.“ Professor Sandner sieht in der Bitcoin-Schwäche eine Chance für andere Krypto-Gelder wie Ethereum. „Die beiden Währungen haben unterschiedliche Ansätze und die Zeit wird zeigen, welcher sich davon bewährt.“ So sei Bitcoin als reine Währung konzipiert worden und vor allem dafür da, einen Betrag von A nach B zu transferieren. Ethereum sei dagegen eine Art Plattform, über die etwa Verträge abgeschlossen werden könnten.

„China wird weiteres Wachstum nicht stoppen“

Dass der jüngste Preissturz nicht noch viel dramatischer ausgefallen ist, liegt nach Ansicht von Experten daran, dass sich am Markt die Meinung durchsetzt, die härtere Gangart der Regulierungsbehörden beschränke sich auf China. „Der Kurs der chinesischen Zentralbank schadet Bitcoin zwar, sie wird weiteres Wachstum aber nicht stoppen können“, sagt Analyst Mati Greenspan vom Online-Broker eToro. „Bitcoin lässt sich leicht in Hongkong und noch leichter in Japan erwerben – zwei Länder, die chinesische Bürger häufig besuchen.“

Das ICO-Verbot beurteilt Greenspan sogar positiv. Es signalisiere, dass die chinesische Regierung die Entwicklung dieser Währungen aufmerksam verfolge. Eine härtere Gangart der Aufseher sei notwendig, um die chinesischen Anleger, die im ersten Halbjahr umgerechnet 333 Millionen Euro in ICOs angelegt haben, vor Betrügereien zu schützen. Auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) riet Zentralbanken in aller Welt, das rasante Wachstum der Internet-Gelder nicht zu ignorieren und gegebenenfalls eigene Währungen einzuführen.

„Die Kunden wollen Bitcoin einfach haben“

Für Krypto-Währungen wie Bitcoin steht keine Regierung oder Zentralbank ein, daher wird ihr Kurs allein durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Geschaffen wird das Geld von Nutzern, deren Computer dafür komplexe Algorithmen berechnen. Da Beträge schnell und anonym transferiert werden können, ist das Geld auch für Nutzer interessant, die illegale Geschäften betreiben oder Kapitalkontrollen umgehen wollen. Nahezu jede Bank weltweit beschäftigt sich derzeit mit dem Computergeld und der dahinter stehenden Technologie Blockchain. Selbst JP Morgan, dessen Chef Dimon ankündigte, er werde jeden Mitarbeiter sofort feuern, der mit Bitcoin handele, hilft Kunden beim Kauf und Verkauf der Währung über das Indexprodukt Bitcoin XBT. „Man kann es mögen oder nicht, die Kunden wollen Bitcoin einfach haben“, sagte der Chef des Optionsbörsenbetreibers CBOE, Edward Tilly, kürzlich.

(Reuters)

 

Von China nach Japan: Japanischer Markt begrüßt den Umzug

 

 

 

 

 

 

 

September 18, 2017

Quelle: blockchain-hero

Mit einem Marktanteil von fast 51% am weltweiten Börsenmarkt für Kryptowährungen, ist Japan derzeit erneut der größte Bitcoin-Börsenmarkt. Entsprechend liegt die Begründung einiger Analysten nahe, der Anstieg des japanischen Handelsvolumens am Bitcoin-Markt sei dem Ausgang vieler Bitcoin Händler aus China zugeschrieben.

Japan als neuer Marktführer

Anfang dieser Woche forderten die chinesische Regierung, die örtlichen Behörden und die Finanzbehörden offiziell die chinesischen Bitcoin-Börsen und Handelsplattformen dazu auf, ihre Dienste bis Ende September zu stoppen. OKCoin und Huobi, die beiden größten Börsen in China, erhielten eine Verlängerung bis zum 30. Oktober. Grund dafür ist die Tatsache, dass sie an keinem der ICOs in der Vergangenheit beteiligt waren.

Laut verschiedenen vertrauenswürdigen Bitcoin-Marktdatenanbietern wie CryptoCompare, liegt China erstmals bei einem Tief von 6,4 Prozent des weltweiten Bitcoin-Geschäfts zum Zeitpunkt der Berichterstattung.

 

CryptoCompare shows that Japan accounts for over 50% of all #bitcoin trades. Chinese traders have already moved to Japan. China less than 7% pic.twitter.com/t7YRaL5jv3

— Joseph Young (@iamjosephyoung) September 17, 2017

 

Vorteile für den US-Markt

Vor dem bundesweiten Bitcoin-Börsenverbot durch China hatte der US-Börsenmarkt konsequent seine Position als größten seiner Art auf der Welt gesichert.

Doch fast sofort nach der Ankündigung der drei größten Bitcoin-Börsen des Landes – BTCC, Huobi und OKCoin – sind die Händler in den japanischen Bitcoin-Börsenmarkt umgezogen. Infolgedessen führte die abrupte Migration von Händlern nach zu einem kurzfristigen Anstieg des Handelsvolumens von Japan. Folglich hatte Japan die USA um über 20 Prozent im globalen Bitcoin-Börsenmarktanteil überholt.

Im Gegensatz zu vielen negativen Berichten zeigten prominente Entwickler, Analysten, Forscher und Experten innerhalb der Kryptowelt- und Blockchain-Sektoren viel Optimismus. Litecoin-Schöpfer Charlie Lee und Investor Tim Draper halten die Abschaltung des chinesischen Bitcoin-Börsenmarktes für eine gute Sache. Lee betonte, dass die chinesische Regierung den Markt nicht mehr manipulieren kann, wie es seit 2013 der Fall ist.

 

Das ist eine gute Sache. China kann nicht mehr mit den Märkten spielen, indem er Bitcoin verbietet. Kryptowährungen können von keinem Land ausgelöscht werden.

Charlie Lee auf Twitter

 

Stabilisierung des Bitcoin

Wie Lee betont, sollte der Ausstieg des chinesischen Bitcoin-Börsenmarktes eigentlich nur etwa 10 bis 15 Prozent der Händler im globalen Bitcoin-Börsenmarkt betreffen. Dennoch haben Spekulanten und ungeduldige Trader einen großen Sell-off initiiert, da die chinesische Regierung den Austausch verboten hat. Dies führte zu einer immensen Kurskorrektur beim Bitcoin-Preis.

In den kommenden Wochen wird sich der globale Bitcoin-Börsenmarkt stabilisieren, da sich die Händler vom chinesischen Markt nach Südkorea und Japan bewegen. Hierbei handelt es sich um zwei Märkte, die für effizientere Regulierungen, Industriestandards und Richtlinien für Kryptowährungen und ihre Nutzer entwickeln.

Es ist wahrscheinlich, dass die Schließung des chinesischen Bitcoin-Börsenmarktes zur Stabilisierung des globalen Bitcoin-Börsenmarktes führen kann. Ferner kann dies für Bitcoin auf lange Sicht von Vorteil sein.

 

Anwälte in Nebraska dürfen Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren

 

 

 

 

 

17.September 2017 | Tobias Schmidt
Quelle: BTC-Echo

 

Im US-Bundesstaat Nebraska dürfen Anwälte jetzt Kryptowährungen als Bezahlung akzeptieren. Dies geht aus einem Opinion-Paper des Lawyers’ Advisory Committee hervor, einer Ethik-Kommission, die vom höchsten Gericht des Staates eingesetzt wurde.

Das Komitee, welches sich aus acht Rechtsanwälten des Staates Nebraska zusammensetzt, widmete sich in erster Linie der Beantwortung dreier Fragen: Darf ein Rechtsanwalt digitale Währungen wie Bitcoin als Bezahlung für seine Dienste akzeptieren? Darf ein Rechtsanwalt digitale Währungen als Bezahlung von Dritten zugunsten eines Klienten annehmen? Darf ein Rechtsanwalt digitale Währungen in Fonds halten oder für Klienten treuhändisch verwalten?

Die Akzeptanz von Kryptowährungen wird grundlegend erlaubt, jedoch mit der Einschränkung, diese umgehend in US-Dollar einzutauschen. Als Grund hierfür wird angegeben, dass einem Klienten keine zu hohe Rechnung gestellt werden dürfe. Da Kryptowährungen sehr volatil sind, bringe ein längeres Halten das Risiko mit sich, dass Klienten unbewusst zu viel für die erbrachten Dienste zahlen.

Zahlungen von Dritten dürfen ebenfalls angenommen werden, solange die Zahlung nicht dazu dient, das unabhängige Verhältnis des Anwalts zum Klienten zu beeinflussen. Darüber hinaus muss der Anwalt die Identität der dritten Partei angeben.

Auch das treuhändische Verwalten von Kryptowährungen wird laut dem Lawyers’ Advisory Committee erlaubt, da sich Kryptowährungen „eher um Eigentum als um eigentliche Währungen“ handle. Jedoch müsse der fremde Besitz getrennt von den eigenen Besitztümern des aufbewahrenden Anwaltes aufbewahrt werden. Darüber hinaus empfiehlt das Opinion-Paper die Nutzung von Multi-Signature Wallets, um die Anlagen sicherer zu verwahren.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass alle drei Fragen mehr oder weniger mit Ja beantwortet wurden, wobei die Einschränkungen auf der Basis geltenden Staatsrechts getroffen sind.

Englische Originalversion via Coindesk

 

 

Bitcoin: Die Kuh ist noch nicht vom Eis

 

 

 

 

 

17. Sept. 2017, 13:19 Uhr CEST / von  Timo EmdenHead of DailyFX Deutschland, Marktanalys
Quelle: dailyfx

 

(DailyFX.de) In einem regelrechten Wechselbad der Gefühle befinden sich Anleger an diesen Tagen. Eine Woche voller Warnungen vor den Gefahren vor Bitcoin und Co. könnte mit einem „Happy End“ enden. Bitcoin sei „Betrug“ hieß es von oberster Chefetage der Investmentbank JP Morgan zu Beginn der Handelswoche. Die Bekanntgabe der ersten Schließungen von Cyberbörsen in China am Donnerstag, eingeleitet durch die „BTC China“, war dann letztendlich zu viel des Guten.

 

Der Kurs von Bitcoin musste gestern kurzzeitig sogar bis unter 3.000 US- Dollar an Wert federn lassen. Doch gerade dieses Niveau scheint sich fürs Erste als „Freund und Helfer“ für die Bullen herauszustellen. Innerhalb weniger Stunden gelingt eine Kletterpartie um bis zu 1.000 US- Dollar. Der erste Schock scheint somit verdaut. Dennoch ist die Kuh alles andere vom Eis. Bitcoin zeigt sich zwar tapfer und kämpferisch, könnte sich aber an der 4000 US- Dollar Schwelle sprichwörtlich die Zähne ausbeißen. Das jüngste Supportlevel sollte sich somit als Widerstandslevel entpuppen.

Weitere turbulente Tage lassen sich erneut in der Cyberwährungswelt erwarten. Der tiefe Preissturz hinterlässt Spuren. Die nächsten Wochen könnten sich als durchaus richtungsweisend für Cyberdevisen herausstellen.

Registrieren Sie sich noch heute für das wöchentliche Webinar „Bitcoin Weekly“ um mehr zu erfahren.

 

Bitcoin Chart (Tagesbasis)

Analyse geschrieben von Timo Emden, Head of DailyFX Deutschland und Marktanalyst von DailyFX.de

@Timo Emden

 

Nach China-Chaos: Japan jetzt größter Bitcoin-Markt

 

 

 

 

 

 

 

Im Zuge der jüngsten Unsicherheiten bezüglich des chinesischen Bitcoin- und Krypto-Marktes hat sich der Umfang an in der chinesischen Landeswährung gehandelten Bitcoin drastisch vermindert, was einen extremen Rückgang des gesamten Bitcoin-Handelsvolumens in der Volksrepublik impliziert. In die von China hinterlassene Lücke ist im Laufe des vergangenen Wochenendes nun Japan gestoßen, was laut aktuellen Daten von CryptoCompare zur Zeit beinahe die Hälfte der Bitcoin-Umsätze ausmacht. So vereint der japanische Yen derzeit ca. 45 % des globalen Handelsvolumens auf sich.

Derzeit sieht es somit danach aus, als sei der japanische Krypto-Markt der größte Profiteur der China-Krise. Anscheinend haben sich viele Krypto-Anleger in einer Mischung aus Frust, Angst und Resignation vorläufig aus dem China-Geschäft verabschiedet und ihre Aktivitäten über das ostchinesische Meer hinüber nach Japan verlagert.

Zeitgleich überflügelt der Yen auch den US-Dollar als bisher dominante Währung, die im Krypto-Bereich gebunden war. Das Handelsvolumen des US-Dollars beträgt nur noch 25 % vor dem chinesischen, das zwischenzeitlich gar unter 10 % gefallen war.

Dieser Move fügt sich zudem gut in die Konsolidierung Bitcoins und des gesamten Krypto-Marktes ein, welcher sich in den letzten 24 Stunden kräftig erholte und auf dem beinahe alle Kryptowährungen durchgängig im zweistelligen Bereich zulegten.

In der vergangenen Woche hatte es nach einer Reihe von Unklarheiten schließlich die Anweisung an Chinas Krypto-Börsen gegeben, bis Ende September ihre Aktivitäten einzustellen. Den größten Börsen OKCoin und Huobi wurde ein weiterer Monat Gnadenfrist zugestanden. Inwieweit der Japan-Run nur ein temporäres Phänomen darstellt, ob sich der japanische Markt langfristig in der Spitzenposition wird etablieren können oder ob der US-Markt langfristig die dominante Position wiedererlangen wird, wird in den nächsten Wochen spannend zu beobachten sein. Langfristig ist gar eine Konsolidierung des chinesischen Marktes denkbar, wenn Chinas Krypto-Börsen in naher bis mittlerer Zukunft mit einem regulatorischen Rahmen ausgestattet wieder öffnen.

BTC-ECHO

Europas größte Hostel-Kette A&O akzeptiert als erstes Unternehmen seiner Art die virtuelle Währung Bitcoin.

 

 

 

 

 

 

A&O HOTELS and HOSTELS
Quelle: Kurier

A&O Hotels and Hostels führen Bezahlung mit Bitcoins ein

Als allererste Hotelgruppe bietet A&O seinen Gästen ab sofort die Möglichkeit, die online auf aohostels.com gebuchten Zimmer per Bitcoin zu bezahlen. Das gilt auch für die Standorte in Wien, Graz und Salzburg.

„Bitcoins sind eine der wichtigsten Zahlungsinnovationen der vergangenen Jahre. Deshalb sind wir sehr stolz, unseren Kunden als erster Hotelanbieter diese Bezahloption bieten zu können“, freut sich Oliver Winter, CEO der A&O Hotels and Hostels Gruppe.

„Bitcoins als Zahlungsmöglichkeit sind ein wichtiger Schritt, um die Buchung und Bezahlung in unseren über 30 Hostels noch bequemer zu gestalten. Ganz nach unserem Motto: Bei A&O ist alles unkompliziert – Vom Buchen bis zum Check-Out“, so Winter weiter.

Die Bezahlung mit der Kryptowährung erfolgt über die Option „bitpay“. Der Kunde erhält einen Link oder QR-Code und die Abbuchung erfolgt dann aus der Bitcoin-Wallet. Die günstigen Zimmer bei A&O gibt es bei aktuellen Wechselkursen schon ab rund 0,004 Bitcoins.

Bitcoins reihen sich damit ein in eine sehr lange Liste an Bezahloptionen bei A&O. Neben der Barzahlung ist auch die Zahlung via Kreditkarte, Paypal, Amazon Pay, Sofortüberweisung, Lastschrift, iDeal und Grouppay möglich.

www.aohostels.com/de/

 

Armin Maiwald (Sendung mit der Maus) erklaert Bitcoins – ARD ORIGINAL

 

 

 

 

 

Armin Maiwald (Sendung mit der Maus) Erklärung was Bitcoin ist bzw. wie er Funktioniert

 

JPMorgan kauft Bitcoin, obwohl CEO Jamie Dimon Bitcoin als Betrug bezeichnet

 

JPMorgan taucht auf der schwedischen Börse Nordnet als Bitcoin-Großinvestor auf, nur kurze Zeit später, nachdem der CEO von JPMorgan Bitcoin als Betrug bezeichnet hatte und sich der Kurs auf Talfahrt befand.

 

Jamie Dimon, CEO der Investmentbank JPMorgan, hatte Anfang der Woche kein gutes Haar an Bitcoin gelassen. Er bezeichnete Bitcoin als “Fraud” (zu Deutsch: Betrug) und zog einen Vergleich zur bekannten Tulpenblase aus dem 17. Jahrhundert. Neben den schlechten Nachrichten aus China verstärkte diese Aussage den Bitcoin- und Kryptowährungskurssturz der letzten Tage.

Interessanterweise ist auf der Seite der Börse Nordnet zu sehen, dass sich JPMorgan unter den 5 größten Bitcoin-Käufern befindet – kurz nachdem die Kurse durch CEO Jamie Dimon in den Keller geschickt worden sind. Auf Twitter hatte der Nutzer “I am Nomad” auf die Bitcoin-Kauforder von JPMorgan aufmerksam gemacht.

Wie in der Tabelle der Marktstatistik zu sehen ist, befindet sich JPMorgan unter den größten Nettoinvestoren, die diese Woche an der schwedischen Börse Bitcoin erworben haben (Mest köpt = am meisten gekauft).

BTC-ECHO